– Depression nach Trennung – 16 Tipps und mehr

Eine Depression nach einer Trennung ist das fürchterlichste Gefühl auf Erden.

Einerseits die Demotivation, angereiht an geplatzte Ziele und Träume. Gekoppelt an einem schlechtem Gewissen. Eben weil man nicht in der Lage ist sich zu befreien.

Und gerade toxische Beziehungen können eine Schneise verbrannter Erde hinterlassen, die jegliche Lebenskraft raubt!

Wie du das rauskommst, dass erfährst du in meinem Beitrag!

Autor: Paartherapeut Frederic Dittmar. Bekannt aus Youtube

Fangen wir an…

Schau dir auch mein Video zum Thema an:

Hinweis: Lass eine mögliche Depression unbedingt von deinem Hausarzt gegenprüfen!

Frage 1: Was belastet dich emotional derzeit am stärksten

Was möchtest du gerade am ehesten zum Thema lesen?

Meine Top Tipps gegen eine TrennungsdepressionEine Anleitung, damit es dir wieder besser geht trotz Depression Typische Symptome nach einer Trennungsdepression

Raus aus der Depression nach der Trennung – Geh den Weg der Selbstliebe zu deinem wahren Ich!

Eine Trennungsdepression ist oft ein sehr schmerzhafter und auch langwieriger Prozess.

Viele Menschen leiden, besonders nach Langzeitbeziehungen, oft noch jahrelang an einer Depression und müssen viel verarbeiten.

Besonders auch nach toxischen Beziehungen.

Doch hast du es selbst in deiner Hand, diesen Prozess zu beschleunigen und so schneller wieder in deine Lebensfreude zu kommen.

Der Schlüssel: Selbstliebe

Mein wichtigster Rat für dich:

Nimm alles, was passiert, an. Mit ganz viel Selbstliebe, Akzeptanz, ganz viel Vertrauen in dich selbst.

Denn wenn wir in unserer Liebe zu uns selbst angekommen sind, mit uns und unserem Herzen verbunden, in Einklang sind, sind wir auch für gewöhnlich nicht depressiv.

In unserem Herzen sind wir glücklich. Doch unser Herz hat sich durch den Schmerz, den wir spüren, verschlossen.

Die große Chance hinter dem Leid erkennen

Es scheint dir vielleicht jetzt noch nicht möglich, aber hinter deinem Schmerz verbirgt sich tatsächlich eine riesige Chance für dich und dein Leben.

Die Chance, tiefe Selbstliebe zu finden und zu pflegen.

Die Chance, dich völlig neu kennen zu lernen und Glück zu leben.

Durch deine Trennungsdepression hat sich dein Herz verschlossen. Das ist normal, denn eine Trennung ist ein schmerzhafter Prozess!

Dein Schmerz, den du nach deiner Trennung so intensiv spürst, zwingt dich gerade dazu, dir deine Schwächen ganz genau anzusehen.

Denn eine Depression hat immer Ursachen!

Und genau dadurch findest du zu ganz neuer Stärke.

In gewisser Weise ist deine Depression sogar ein Geschenk.

Warum:

Denn deine Depression zeigt dir genau auf, in welchen Bereichen deines Lebens du dein authentisches, wahres Selbst noch nicht lebst.

Du fühlst diese Schwere in dir, fühlst dich antriebslos, hast deine Lebensfreude verloren.

Die Kernfrage ist aber: Wie genau solltest du nun mit deinen Gefühlen am besten umgehen?

Geh in eine bewusste Wahrnehmung mit dir selbst und deinen Gefühlen.

Frage dich selbst:

  • Woher kommen diese Gefühle, woher kommt die Depression?
  • Was genau fühlt sich in mir so schwer an?

So erkennst du selbst in dir die Ursache deiner Trennungsdepression und kannst sie viel klarer und gezielter angehen.

Deine Ängste treten deutlich hervor – damit du an ihnen arbeiten kannst.

Denn meist sind es Ängste…

Ängste, die du, vielleicht schon seit deiner Kindheit, tief in deinem Innersten die ganze Zeit über mitgetragen hast.

  • – Verlustangst
  • – Angst davor, nicht geliebt zu werden
  • – Angst vor Abweisung
  • – Angst davor, nicht gut genug zu sein

Ängste, die oftmals in der Kindheit entstehen! Das ganze Leben lang weggedrückt werden! Und dann durch eine Trennung an die Oberfläche kommen!

Diese Ängste entstehen also nicht in dieser Phase der Trennungsdepression, sondern werden durch die Trennung lediglich getriggert.

Durch diese Trennung bist du also tief in diesen Urängsten gelandet.

Denn hast du als Kind z.b Verlust – vllt durch eine Scheidung der Eltern als schmerzhaft erfahren…

DANN KOMMT GENAU DIESE SCHMERZHAFTE ERFAHRUNG ALS MUSTER ERNEUT NACH OBEN, SOBALD EINE ERNEUTE „VERLUSTERFAHRUNG“ MACHST!!!

Sie sind jetzt in deinem Körper spürbar. Die tiefen Ängste aus deinem inneren Kind!

Jetzt ist es an dir, durch diese Ängste hindurch zu gehen.

Denn dein Leben gibt dir dazu die Möglichkeit.

Genau jetzt kannst du an dir selbst arbeiten!

Und aus ebendiesem Grund ist diese schwere, schmerzhafte Phase, durch die du gehst, tatsächlich keine Strafe für dich, sondern eine Chance.

Dein Innerstes wird dir offengelegt.

Und du kannst dir deine Ängste ansehen und beginnen, sie aktiv zu heilen.

Und wisse: Und es gibt nur eine Möglichkeit, Ängste zu heilen – indem wir durch sie hindurchgehen.

Vertraue dem Prozess

Ich lege dir sehr ans Herz, so schwer es auch im Moment scheinen mag, diese Depression nicht als eine Bürde und Qual anzusehen, sondern sie als eine Herausforderung anzunehmen, aus der du gestärkt hervorgehst.

…Dich deinen Ängsten zu stellen.

Denn genau jetzt, in dieser Depression, hast du Zugang zu den Anteilen von dir, in denen dir Selbstliebe fehlt, in denen dein Herz dir gegenüber verschlossen ist.

Und sobald du dich auf den Prozess einlässt, hast du die Möglichkeit, die Dinge aus einer ganz anderen, neuen Perspektive zu betrachten.

Nicht länger aus der Perspektive eines Gescheiterten, sondern vielmehr aus der Perspektive eines Schülers, dessen Aufgabe es ist, an sich selbst zu arbeiten.

So kannst du deinen Heilungsprozess aktiv beschleunigen:

Gib in dir Schwere, die du spürst, dann packe so viel Liebe, Akzeptanz und Annahme hinein, wie du nur kannst.

Liebe dich selbst

Lebe und liebe deine Ängste. Liebe dich selbst, wenn du abgewiesen wirst, wenn du verlierst, liebe dich selbst in jedem Moment, und ganz besonders im Schmerz.

Warum: Weil du auf diese Weise neue referenzmuster erschaffst, die das alte „Innere Kind Programm“ der Verlustangst überschreiben!

So heilst du deine alten Wunden, die du möglicherweise in deiner Kindheit erfahren hast!

Die Folge: Deine Depression lässt nach!

Und so wirst nicht länger von diesen Ängsten gesteuert.

Arbeite mit Vergebung

Sprich in die negative Energie, in den Schmerz, den du spürst, so viel Vergebung herein, wie du nur kannst.

So kannst du deine Depression in etwas Schönes, Positives umkehren: in Wachstum und wahre Selbstliebe.

Was du für dich selbst und dein Wachstum tun kannst – jeden Tag

Tatsächlich kannst du jeden Tag etwas für dich und deine Entwicklung tun, was dich auf deinem Pfad der Überwindung deiner Trennungsdepression und der Selbstliebe weiterbringt.

Die wichtigsten Punkte, was du täglich für dich tun kannst, findest du hier:

1. Sprich in deine Ängste, deine Depression so viel Liebe, Vergebung und Dankbarkeit hinein, wie du nur kannst.

10 oder 20 Minuten pro Tag reichen hierfür aus. Und du wirst bald erkennen, wie schnell du dich dadurch besser fühlen wirst.

2. Versuch, die Depression auf verschiedenen Ebenen anzugehen.

  • Auf der emotionalen Ebene:

Begegne dem Gefühl des Schmerzes mit ganz viel Selbstliebe und Annahme.

  • Auf der körperlichen Ebene:

Kümmere dich um dich selbst und deinen Körper. So lebst du aktiv deine Selbstliebe.

  • – Achte auf eine gesunde Ernährung
  • – Treibe Sport

Selbst wenn du dich kraftlos fühlst. Überwinde dich dazu, auch wenn es dir gerade nicht gut geht. Wenn du jeden Tag eine halbe Stunde oder Stunde aktiv bist, wirst du sehr bald eine Verbesserung spüren.

  • Auf der geistigen Ebene:

Sei achtsam gegenüber deine Gedanken. Beobachte sie.
Versuchst du möglichst viele positive Gedanken zu haben oder driftest du immer wieder in Selbstmitleid ab?

Wann immer du bemerkst, dass deine Gedanken destruktiv werden, versuche, sie so schnell wie möglich umzulenken.

Gehe mit sehr viel Achtsamkeit in deine Trennungssituation hinein.

Und wann immer du merkst, dass du dir selbst durch deine Denkmuster Steine in den Weg legst,

… dann mach dir bewusst:

Alles, was du tust, tust du nur für dich.

  • Deine Positivität stärkt und unterstützt dich dabei, diese schwere Phase in deinem Leben zu meistern.
  • Nimm deine negativen Gedanken und kehre sie so gut wie möglich, mit aller Kraft, um. Leg so viel Liebe und Vergebung in sie hinein, wie du kannst.

Gehe den Pfad der Selbstliebe

Du selbst musst die Entscheidung dafür treffen, dich entwickeln zu wollen.

Diese Entwicklung aktiv voranzutreiben.

Niemand sonst kann es für dich tun.

Du selbst musst dich entscheiden, ob du den Weg der Selbstliebe gehen möchtest oder es lässt!

Und wisse: Sobald du den Pfad der Selbstliebe betrittst, wird sich dein ganzes Leben verändern.

Auf allen Ebenen, ganz gleich, ob

  • – Beziehung
  • – Beruf
  • – Persönlichkeit
  • – Selbstbewusstsein

Wenn du dich dafür entscheidest, diesen Weg der Selbstliebe konsequent zu gehen, wirst du so viel mehr erreichen, als du je für möglich gehalten hättest.

Vertraue darauf:

Auch wenn du im Moment Angst hast, dein Herz wieder zu öffnen und wieder zu vertrauen.

Auch wenn wir das im Moment vielleicht noch nicht gelingt.

Wenn du in deine Ängste hinein gehst und dich deinen Herausforderungen stellst, wirst du aus dieser Depression viel mehr mitnehmen, lernen und viel tiefgehender heilen, als wenn du diese Zeit einfach nur erträgst.

Sei positiv!

Habe Vertrauen, dass dieser Weg, den du jetzt gerade gehen musst, richtig ist.
Dass er seine Berechtigung hat.

Viel mehr Berechtigung als jedes Selbstmitleid.

Und gehe den Weg der Selbstliebe bis zum Schluss.

  • Ganz gleich, was du in deinem Leben bereits erlebt, erlitten hast:
    Dieser Weg raus aus der Trennungsdepression und rein in ein erfülltes Leben wird unzählige Überraschungen für dich bereithalten.

Egal, wie schwer der Widerstand ist, den du spürst:

Vertraue immer darauf, dass alles gut wird.

Wenn du deine Depression bewusst heilst, dann wird dieser Weg dich zu einem wunderbaren Ziel führen:

zu reiner, purer Lebensfreude.

UND RAUS AUS DER DEPRESSION!


Meine Top 16 Tipps gegen eine Depression nach einer Trennung

#Tipp 1: Sport

Sport ist fast schon ein Wundermittel!

  • Der Grund: Weil du 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen kannst!
  • Erstens: Du baust deinen Selbstwert auf. Wodurch deine Depression besser wird.
  • Zweitens: Dein Hormonhaushalt geht wieder auf „Normalzustand“. Da durch Sport Serotonin ausgeschüttet wird.

Dei Folge: Solltest du es schaffen, jeden Tag nur 30-60 Minuten Sport zu betreiben, kann dass deine Trennungsdepression lindern.

Das Problem: Durch Trennungen erlahmen unsere Körper. Wir werden träge, sind immerzu müde und bekommen kaum einen Fuß vor den anderen.

Da hilft nur eines:

  • Kämpfe!
  • Mach einen Sport, der dir gefällt!
  • Und denke an nur eines: Wie gut du dich fühlst, wenn der Sport vorbei ist!
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Das Problem: Finde deine Motivation… zum Sport in der Depression!

Was mir geholfen hat: Ich wollte mich rächen. Indem ich meinen Körper derart stählerte und trainierte, dass meiner Ex die Kinnlade herunterfallen würde (hat so nicht geklappt. Aber dafür kam ich schneller über sie hinweg).

Wichtig:

  • Treibe Sport, der dir gefällt!
  • Mache Sport, der richtig anstrengt!
  • Und treibe regelmäßig Sport! Also jeden Tag!


#Tipp 2: Gedankenschleifen

Gedankenschleifen sind wie ein Virus. Ein Virus, der uns langsam zersetzt.

  • Wisse: Unsere Gedanken werden unsere Gefühle! Bis unsere Gefühle unseren Alltag beschreiben! Oder eine Depression werden.

Daher: Durchbrich deine Gedankenschreifen (an den/die Ex)!

Dazu gehören…

  • Warum-Fragen
  • Gemeinsame Erinnerungen
  • Oder das Grübeln über die Trennungsentscheidung!

Ich weiß: Das lässt sich kaum steuern!

Doch versuche es. Oder zumindest soweit zu beeinflussen, wie du kannst!

Die Folge: Weniger destruktive Gedanken, die Erinnerungen auslösen, welche deinen Liebeskummer verstärken!


#Tipp 3: Maschinenprinzip

  • Stell dir vor du bist eine Maschine!
  • Gefühllos, mechanisch und immerzu in Bewegung!
  • Was auf den ersten Blick eher beängstigt, ist auf den zweiten Blick ganz wichtig!

Daher: Kämpfe dich durch deine Depression! Wie ein Maschine!

Das Problem: Es gibt ca. 2-3 Tätigkeiten am Tag, die langfristig deinen Trennungsschmerz, deine Depression und deinen Kummer auflösen!

Maschine sein in Trennung

Das sind…

  • Sport!
  • Meditation!
  • Und Ablenkung!

(Meditation und Ablenkung erkläre ich weiter hinten im Artikel)

Und: Solange du diese drei Dinge machst… und das jeden Tag… Solange wird es dir besser und besser gehen!

  • Das Problem: Die Depression lahmt dich aus. Sie macht dich inaktiv und sie raubt deine Motivation.

Die Folge: Ein Teufelskreislauf, der im ganz schlimmen Fall in eine chronische Depression mündet!

Die einzige Lösung: Konzentriere dich auf ausschließlich diese 3 Dinge. Jeden Tag!

  • 30-60 Minuten Sport am Tag!
  • 20-30 Minuten Meditation am Tag!
  • Und zuletzt lenkst du dich mit Dingen ab, die dir Spaß machen!

Und alles setzt du um, als wärst du ein Roboter (zumindest am Anfang).

Die Folge: Du trickst dein Motivationsproblem aus und es wird dir besser und besser gehen!


#Tipp 4: Meditation

Meditiere!

  • Wusstest du, dass die Wissenschaft bereits herausgefunden hat, dass man mit Meditation Depression vorbeugt!

Noch besser: Die Meditation macht sogar süchtig. Ein tief in uns verankerter Prozess!

Meditieren
  • Wisse: Meditieren kann jeder! Denn im Gründe geht es um nur einen ganz simplen Prozess…

Die Innenschau!

  • Erstens: Du setzt dich hin (hinlegen geht auch)!
  • Zweitens: Du hälst dich aus! Du fühlst was kommt und lässt alles fließen!
  • Drittens: Sobald eine Unruhe kommt. Ein Gefühl, dass „dich nicht mit dir aushalten lässt“ – schaust du dir diese Emotion an!
  • Und Viertens: Ab jetzt be(ver)arbeitest du diese Emotion soweit, bis sie sich aushalten lässt. Z.b durch Dankbarkeit, Vergebung, Selbstliebe o.ä…

Die Folge: Es geht dir immer besser!

Wichtig: Wie bei allen macht Regelmäßigkeit das Ergebnis!

Mein Tipp: Starte mit 20 Minuten am Tag! Und arbeite dich auf bis zu 1 Stunde hoch!

Und ich verspreche dir… es wird dir schneller besser und besser gehen!


#Tipp 5: Freudlosigkeit akzeptieren

Derzeit ist deine Fähigkeit Freude zu empfinden gebremst! Was bei Liebeskummer nur allzu verständlich ist!

  • Versuche daher eines nie: Auf Zwang mehr Freude zu empfinden!

Das bringt nicht nur nichts, sondern im Gegenteil. Es macht alles noch einmal schlimmer!

Je mehr ein Mensch versucht glücklich zu sein, desto unglücklicher wird er.

  • Denn dein erster Schritt sollte die Akzeptanz sein! Die Akzeptanz darüber, dass es dir gerade NICHT gut geht! Und das du depressiv verstimmt bist!

Und erst auf dieser Basis (wenn auch bittersüß) solltest du Freude aufbauen! Auch wenn es vorerst doch nur der „schwarze Humor“ ist!

Traurigkeit akzeptieren

Was ich meine:

  • Falsche Einstellung: Mir geht es richtig gut. Ich mache das beste daraus. Ich liebe es zu lachen. Trotz allem. -> und kaum bist du zuhause wird ins Kissen geheult!
  • Richtige Einstellung: Mir geht es gerade sch… Ich bin eig. nur noch demotiviert und müde. Ich vermisse ihn/sie und will nur bei ihm/ihr sein… Aber hey… machen wir aus dem heraus das beste draus!

Die Folge: 

  • Du bist offener zu Freunden!
  • Du bekommst mehr Aufmerksamkeit, die dich heilt!
  • Und du bekommst genau den Humor, der dich im Kern aufheitert.


#Tipp 6: No contact

Brich den Kontakt ab!

Kontakt heißt…

  • Du bist immer wieder deinem Verlust ausgesetzt!
  • Du kommst nicht zum Abschluss. Was deine Depression verlängert!
  • Und es werden falsche Hoffnungen geschürt. Was meist ein schmerzhaftes Ende hat!
Kontaktabbruch

Dann doch lieber ein schreckliches Ende, als ein Schrecken ohne Ende!

Ein Kontaktabbruch ist hart! Immer! Und doch ist er der beste und einzige Weg zur Heilung!

  • Du kannst dich auf dich konzentrieren!
  • Du findest wieder zurück zu dir!
  • Und der Kummer lässt nach!

#Tipp 7: Kein Drogenmissbrauch

Verzichte auf Drogen!

Wisse:

  • Derzeit bist du müde!
  • Dein Körper ist ausgelaugt!
  • Und deine Hormone spielen verrückt!
  • Deine Seele ist verletzt möchte bei ihm/ihr sein!
  • Und dein Geist kann nicht aufhören, immerzu an ihn/sie zu denken!
kein-alk

Heißt: 

Dein Körper, dein Geist und deine Seele brauchen…

Liebe, Ruhe, Fürsorglichkeit, Aufmerksamkeit und Zuwendung!

Drogen dagegen machen alles schlimmer! Eben weil sie – statt Energie zu geben, weitere Energie rauben!

Am Ende geht es dir nur schlechter und schlechter.


#Tipp 8: Bewusst weinen

Wenn du kannst, dann lass es raus!

  • Weine bewusst!

Viele meinen, man müsste „es unterdrücken„. Oder sind so blockiert, dass nicht einmal weinen möglich ist!

Mein Freund hat mich verlassen

Noch besser: Provoziere zu weinen und weine so oft du kannst!

Denn wisse:

  • Wenn du weinst löst du Emotionen.
  • Emotionen, die du innerlich angestaut hast!
  • Was einer Befreiung gleichkommt! Auch hormonell!

Die Folge: Je mehr du weinst, desto schneller wirst du dich vom Liebeskummer befreien! Und desto leichter kannst du deine Depression loswerden!


#Tipp 9: Aktionen starten

Starte „Aktionen“!

  • Dinge, die du schon immer machen wolltest!
  • Dinge, auf die du eine Art „Vorfreude“ empfindest!
  • Und Dinge, die dich ablenken, fordern und die dich belohnen!
Richtig ablenken

Die Folge: Du kannst deine Trennung leichter durchstehen! Und du findest einen Weg aus deinem depressivem Müßiggang!


#Tipp 10: Abhängigkeiten auflösen

Was gab dir dein:e Ex, was du dir selber nicht gibst?

  • War es finanzielle Unabhängigkeit?
  • Hattest du mehr Freunde oder bekannte?
  • Habt ihr gemeinsam viel unternommen. Wie Ausflüge?
  • Oder gab er/sie dir Aufmerksamkeit, die du dir selber kaum gibst?

Wisse:

Abhängige Beziehungen sind wie Luftballons. Nimmt man ihnen die Luft, fallen sie in sich zusammen.

Oft mit fatalen Folgen…

  • So stürzen Betroffene oft in ein tiefes Loch!
  • Und nicht selten münden genau deswegen Trennungen in eine Depression.

Und da hilft nur eines… Löse diese Abhängigkeiten auf!

  • Du warst von ihm finanziell abhängig? Dann erarbeite dir ein gutes Gehalt!
  • Du hattest durch ihn/sie mehr Freunde? Dann erweitere deinen Freundeskreis!
  • Du hast von ihm/ihr Aufmerksamkeit und Liebe bekommen? Dann übe mehr Selbstliebe!
Abhängigkeiten-auflösen

Und… und… und

Heißt: Schreibe auf, wo es warum zu Abhängigkeiten kam. Und befreie dich!

Die Folge: Deine Depression lässt nach. Und es wird dir besser und besser gehen!


#Tipp 11: Toxische Muster recherchieren

Warst du in einer toxischen Beziehung?

  • Depressionen nach Trennungen sind erst einmal normal. Gerade, wenn die Trennung frisch war!

Aber: Auffällig wird es erst, wenn die Depression länger anhält.

  • Was heißt: Deine Depression könnte ein Zeichen für eine toxische Beziehung sein!

(Toxisch heißt: Du wurdest emotional, körperlich, seelisch und/oder mental missbraucht!)

Im groben erkennst du toxische Beziehungen an folgendem Ablauf:

  • Kennenlernphase: Alles ist zu schön um wahr zu sein. Er/sie idealisiert dich. Und gefühlt macht er/sie einfach alles für dich!
  • Abwertungsphase: Doch alles kippt. Auf einmal wirst du mehr und mehr kritisiert. Nicht ist mehr gut genug – obwohl du alles gibst.
  • Abschuss: Und am Ende wirst du einfach abgeschossen. Du erlebst das genaue Gegenteil der Kennenlernphase. Der/die Ex scheint eiskalt zu sein!

Wenn dir dieses Schema bekannt vorkommt, dann warst du sehr wahrscheinlich in einer toxischen Beziehung!

Was heißt: Es gibt klare Auslöser für deine Depression. Und je mehr du lernst, erfährst und erkennst, desto eher erkennst du die Ursachen deiner Depression. Was dir hilft schneller zu heilen!


#Tipp 12: Freunde

Dieser Tipp ist simpel und effizient!

Vermeide Isolation und Rückzug!

Ich weiß, Trennungen sind hart. Und deine Depression entzieht dir Leben. So, wie der Schwamm das Wasser!

Doch umso mehr brauchst du Zufuhr von außen!

freunde akzeptieren

Wie?

FREUNDE!!!

  • Triff Freunde!
  • Rede mit Freunden!
  • Tauscht euch aus und lass dir helfen!

Die Folge:

  • Es wird dir besser und besser gehen!
  • Du bekommst gesunden Input von außen!
  • Und du bekommst die Möglichkeit alles rauszulassen!


#Tipp 13: Schmerz aus dem inneren Kind

Erkenne, woher dein Schmerz kommt!

  • Wusstest du, dass 15% vom Liebeskummer eigentlich nur vom Liebesmangel kommt! Und das „dieser“ Liebeskummer nach nur 2-3 Monaten komplett nachlässt!

Und wusstest du, dass 85% von inneren Ängsten kommt. Verursacht durch unser inneres Kind!

Liebe-das-innere-Kind

Ängste wie:

  • Die Angst verlassen zu werden!
  • Die Angst davor alleine zu sein!
  • Die Angst nicht gut genug zu sein!
  • Die Idealisierung vom/von der Ex-Partner/in!
  • und vieles mehr…

All das sind Ängste, die in eine Depression münden können! Ausgelöst durch unser inneres Kind!

Was heißt: Heile dein inneres Kind. Denn heilst du es, lässt auch deine Depression nach!


#Tipp 14: Neue Ziele setzen

Setze dir neue Ziele!

  • Ziele, die dir Spaß machen!
  • Ziele, die dich ablenken und beschäftigen!
  • Ziele, die dir Mut machen und eine schöne Zukunft ermöglichen!
  • Und Ziele, die dir Kraft geben und die Trauer durch die Hoffnung auf eine bessere Zukunft ersetzen!

Die Folge:

  • Positive Gedanken!

Und mit zunehmender Umsetzung das Gefühl „es geht bergauf“ und „alles wird gut“.


#Tipp 15: Natur

Genieße die Natur!

  • Jeden Tag nur 30-40 Minuten im Park und ich verspreche dir, dein Körper wird vor Energie explodieren!

Wisse:

  • Liebeskummer und Depression sind extreme Energieräuber!
  • Weswegen du einen Ausgleich brauchst!
  • Also Dinge, die dir Energie geben!

Wie…

  • Gesundes Essen!
  • Viel Sport am Tag!
  • Und natürlich viel Natur!


#Tipp 16: Neue Hobbys und neues Leben

Erfinde dich neu! Bring frischen Wind in dein Leben! Und genieße diesen Neuanfang!

Ob du…

  • … deine Wohnung umräumst!
  • … dir neue coole Hobbys suchst!
  • … oder adrenalin-geladene Dinge machst!

… ein Neuanfang kann dir den notwendigen Push geben, deine jetzige Krise leichter zu überstehen!


Midlife Crisis Trennung – was tun

Sie kommt schleichend.

Eigentlich bemerkt man sie erst, wenn sie sich schon tief drinnen eingenistet hat und nicht mehr gehen will: Die Midlife Crisis!

Frauen und Männer haben damit zu kämpfen, nur jeder auf eine andere Weise.

Und doch entsteht in vielen Fällen ein Gefühl der Unzulänglichkeit.

Eine vage Annahme, viel zu viel vom Leben verpasst zu haben.

Und schon wird nach Trennung geschrien.

Was ist die Midlife Crisis eigentlich?

Eigentlich kann man sie in knappen Worten gar nicht erklären.

Vor allem deshalb nicht, weil sie sich bei jedem anderes äußert.

Einige Frauen machen sie mit einem Male viele Gedanken über ihr Äußeres und gehen nicht nur zur Fitness, sondern auch regelmäßig zu Beauty-Anwendungen.

Gekauft wird nur noch die angesagte Mode, auch wenn sie nicht dem Alter entspricht.

Bei Männern kommt es oft zu einer Art Fitnesswahn, gepaart mit einer Vorliebe für ganz junge Frauen.

Das andere Extrem sind Depressionen, Burn Out, oft gepaart mit Freßattacken oder anderen Eßstörungen.

Das eigentlich Gemeine an der Midlife Crisis ist jedoch, dass sie meist schleichend kommt.

Daher ist es so schwer für den Partner, sie rechtzeitig zu bemerken.

Auch der Alltag trägt einen Beitrag dazu.

In unserer schnelllebigen Welt entgeht uns oft aufgrund des eigenen Stress, wie es dem Partner überhaupt geht.

Oder wir tun es unsererseits ebenfalls als Stress ab.

Aber dieser ist lediglich die Ursache.

Was tun in der Midlife Crisis?

Grundsätzlich sollte die Unterstützung eines fachlich gut geschulten Therapeuten in Anspruch genommen werden.

Ob es sich hierbei um einen Psychotherapeuten oder einen Fachmann aus einer anderen Therapierichtung handelt, ist eine individuelle Entscheidung, die mit dem Hausarzt getroffen werden sollte.

Doch sollten immer beide Partner in diese Therapie eingebunden werden.

Schließlich sind sie aufgrund ihrer Partnerschaft auch beide von der Situation betroffen.

 

Was kann innerhalb der Partnerschaft getan werden?

  • – Erinnerung an schöne Zeiten: Sie helfen die Gemeinsamkeiten wieder aufleben zu lassen.
  • – Rituale: Alte und neue Rituale werden gebraucht, um einander zeigen zu können, was der andere noch für einen bedeutet.
  • – Gemeinsame Unternehmungen: Essen gehen, Theater- oder Konzertbesuche, Urlaub, Vorträge – es gibt so vieles, das zusammen viel mehr Spaß macht als alleine.
  • – Raum und Zeit geben: Beide Partner brauchen Zeit und Raum für sich, um herauszufinden, wie viel ihnen die Partnerschaft noch bedeutet bzw. ob sie sie in ihr momentanes Leben noch einbinden können oder was besser zu machen wäre.
  • – Akzetanz: Egal, welche Entscheidung der Partner trifft, egal, wie hart diese sein mag, sie MUSS zunächst einmal akzeptiert werden. Später kann man weiter sehen.

Die Trennung nach bzw. in der Midlife Crisis

Harter Tobak!

Keine Frage, wird es für denjenigen, der mit dieser Entscheidung konfrontiert wird, schwer sein, damit zu leben.

Denn es ist nicht die eigene Entscheidung.

Und trotzdem muss man sie akzeptieren!

Das berühmte Ende mit Schrecken!

Aber vielleicht ist die Trennung auch eine mögliche Chance.

Denn wenn man den Partner nicht mehr ständig vor Augen hat, kann es passieren, dass man ihn vermisst.

Dass man sich, ohne ihn an der Seite, mit einem Mal an all die guten Dinge im Leben erinnert, die man mit ihm zusammen erlebt hat.

Oder man merkt, dass man ihn nicht mehr wieder sehen möchte.

Ja, es ist ein schwerer Prozess – eine Trennung nach / in der Midlife Crisis.

Aber man geht mit neu erlerntem Wissen daraus hervor, meist stärker als zuvor!


Depression nach Trennung

Depressionen nach einer Trennung sind eine durchaus häufige Erscheinung und betreffen viele Pärchen – egal ob Mann oder Frau. Eine Trennung reißt vielen Menschen förmlich den Bogen unter den Füßen weg und häufig befinden sich die Betroffenen in einem Haufen voller Elend.

Eine Depression ist eine psychische Erkrankung, jedoch gut und schnell behandelbar. Wie es zu einer Depression kommen kann und welche typischen Anzeichen zu sehen sind, wollen wir uns jetzt genauer ansehen.


Wie kann es dazu kommen?

Grundsätzlich kann man sehr schnell in eine Depression verfallen. Hierzu reichen oft nur „Kleinigkeiten“ gepaart mit einer schwierigen Lebensphase oder labilen Psyche. In diesem Beitrag wollen wir uns jedoch ansehen, wieso eine Trennung zu einer Depression führen kann.

Vorweg ist es wichtig zu wissen, welche Vorgänge im Körper geschehen, wenn der Mensch traurig oder verzweifelt ist. Die Produktion von Serotonin und Noradrenalin läuft nicht mehr auf Hochtouren und der Hormonspiegel ist im Vergleich zu gesunden Menschen deutlich niedriger.

Eine richtige Ursache für Depressionen gibt es nicht. Untersuchungen zeigen jedoch, dass Menschen entweder eine erbliche Vorbelastung haben, traumatische Erlebnisse durchleben mussten oder mit unerwarteten Schicksalsschlägen zu kämpfen haben.

Grundsätzlich lässt sich jedoch feststellen, dass immer mehrere Faktoren zusammenspielen – innere und äußere.


Im folgenden kläre ich dich über die Symptome und die Entstehung einer Depression nach einer Trennung auf! Zudem bekommst du eine Vielzahl hochwertiger Tipps und einen kleinen Maßnahmenplan. Lies also aufmerksam weiter!

Was sind Depressions Symptome nach einer Trennung?

Wir wollen uns nun typische Symptome anschauen, die bei einer Depression nach einer Trennung zum Vorschein kommen können. Natürlich treffen diese Symptome nicht auf alle Menschen zu. Jeder geht mit einer Trennung anders um, jeder Körper und jede Psyche reagiert mit schwierigen Situationen anders. Trotzdem lassen sich häufig, laut diverser Untersuchungen, gleiche Schemen erkennen.[/bmtextbox]

Symptom 1

Gedrücktes Wohlbefinden: Wir alle kennen dieses Gefühl eines schlechten Tages. Man steht mit dem falschen Fuß auf, fühlt sich vielleicht etwas genervt, gereizt oder auch gedrückt und traurig. Diese Gefühlslage begleiten Depressive Tag täglich. Häufig ist diese Befindlichkeit so stark, dass die Wohnung nicht verlassen werden möchte und oft das Bett der einzig sichere Hafen ist.

Symptom 2

Freud- und Interesselosigkeit: Menschen mit Depressionen können kaum Lachen. Sie empfinden kaum mehr Freuden und lassen sich selbst durch eine gute Stimmung nicht anstecken. Der Tag von Depressiven ist häufig sehr einseitig. Das Nötigste, Dinge die gemacht werden müssen, werden meist noch irgendwie erledigt, doch den Rest der Zeit verbringen sie meist in Einsamkeit.

Symptom 3

Gefühllosigkeit: Emotionen zeigen den aktuellen Befindlichkeitszustand einer Person. Depressive Menschen sind nicht mehr in der Lage, ihren Gefühlszustand zu zeigen. Ob sie traurig, zornig oder verärgert sind – sie wirken immer gleich. Dies erschwert natürlich das Zusammenleben mit anderen Menschen. Hierzu ist häufig ein gezieltes Nachfragen nötig.

Symptom 4

Schwaches Selbstwertgefühl: Leider ist der Selbstwert bei Menschen mit Depressionen sehr niedrig. Häufig schämen sie sich für sich selbst, stehen nicht zu sich, sehen nur das Schlechte an sich und trauen sich nicht, für sich und ihre Bedürfnisse einzustehen. Ein niedriger Selbstwert kann durchaus in die Isolation führen und genau das ist bei Depressiven Menschen zu bemerken.

Chance auf Heilung durch Trennung

Symptom 5

Konzentrationsschwierigkeiten: Dieses Symptom tritt häufig auf, da Depressive Menschen hauptsächlich mit sich und ihren Problemen beschäftigt sind. Sie sehen nur noch sich selbst, alle anderen Menschen rücken deutlich in den Hintergrund. Aufgrund dessen ist es für Depressive Menschen total schwierig, sich auf Aufgaben oder Herausforderungen zu konzentrieren. Immer wieder führen sie ihre Gedankengänge zurück zu sich selbst.

Symptom 6

Geringer Appetit und geringe sexuelle Lust: Auch diese Symptome sind gravierend für ein normales Miteinander. Die regelmäßigen Mahlzeiten werden meist vermieden, zum einen, da der Appetit geringer geworden ist und zum anderen, da das Speisen in einer Gesellschaft vermieden werden möchte. Auch die sexuelle Lust nimmt ab, da Menschen mit Depressionen häufig nicht zu ihrem Körper stehen oder sie schämen sich für ihren derzeitigen Zustand. Sie wollen sich nicht verletzbar machen und gehen daher dem Kontakt zu anderen Menschen aus dem Weg.

Symptom 7

Erschöpfung und Kraftlosigkeit: Besonders diese zwei Symptome erschweren einen normalen Start in den Tag und verhindern im Grunde genommen auch ein schwungvolles, aktives Leben. Menschen mit Depressionen finden keine Kraft mehr und die Erschöpfung, die den Körper nicht mehr los lässt, hält sie meist Gefangen. Diese Erschöpfung lässt es Betroffene auch kaum zu, an ihren Problemen zu arbeiten und für eine Verbesserung zu sorgen.

Symptom 8

Angst bzw. Zukunftsangst: Bei diesem Symptom erleben Betroffene häufig Panikattacken, die einhergehen mit einem erhöhten Puls, Schweiß- oder Schüttelfrost, Herzrasen, etc. Sobald ein gewisser Angstkreislauf entstanden ist, wird es für die Betroffenen schwierig, diesen zu durchbrechen. Besonders bei Panikattacken rate ich, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Symptom 9

Ich bin nichts Wert-Symptom: Depressive Menschen fühlen sich häufig weniger Wert als gesunde Menschen. Aussagen wie „War ja klar, dass mich diese Erkrankung trifft.“ oder „Ich habe wohl nichts besseres verdient.“, etc. werden immer wieder von Betroffenen getätigt. Häufig fühlen sie sich schäbig und schämen sich für ihre Erkrankung.

Symptom 10

Suizid Gedanken: Dieses Symptom ist natürlich das Gravierendste. Sobald der Gedanke von einem Betroffenen getätigt wird, müssen alle Alarmglocken läuten. Auch wenn man es der Person nicht zutrauen würde, in einem psychischen Down, ist leider viel mehr möglich, als wir uns das vorstellen können. Mit dem Wunsch, das Leben zu beenden, darf nicht gespielt werden und auch hier ist dringen professionelle Hilfe nötig.


Depression nach Trennung mit Kind

Ich glaube es ist gut nachvollziehbar, dass eine Trennung der eigenen Eltern für das Kind mitunter die schlimmste Erfahrung sein kann. Häufig fühlen sich Kinder schuldig für die Scheidung ihrer Eltern und beziehen alle Fehler auf sich. Sie sind diejenigen, die ihre eigenen Eltern auseinander getrieben haben, sie waren oft ungehorsam, sie haben den Stress erzeugt, etc. Diese Aussagen fallen recht häufig von Scheidungskindern. Hier sollte umbedingt eingegriffen werden. Beide Elternteile sollten Streitigkeiten nicht vor den Kindern austragen. Und auch beide Elternteile sind dafür Verantwortlich, dass das Kind die Fehler nicht auf sich bezieht.

Was ist für das Kind besonders wichtig?

Für Scheidungskinder ist trotz der Trennung eine Routine und ein sicherer Hafen notwendig. Sie müssen wissen, wo ihr Zuhause ist, wer für sie Verantwortlich ist und sie müssen wissen, dass sie von beiden Elternteilen gleich geliebt werden. Die Routine schafft Struktur für die Kinder und das ist ganz besonders im Schulalter dringend nötig. Des Weiteren müssen Kinder spüren, dass sie nicht an der Scheidung schuld sind – ganz im Gegenteil, sie sind das wertvollste Geschenk, dass Mama und Papa immer noch verbindet.

Was sind Anzeichen, dass Kinder unter der Scheidung leiden?

Bei Kindern kann es zu ganz unterschiedlichen Symptomen kommen. Einerseits kommt es häufig vor, dass Kinder die Schule vermeiden.

Kinder mit einem erhöhten Schutzinstinkt möchten die Situation zuhause klären, möchten selbst eingreifen. Andererseits kann es auch zu Wutausbrüchen oder aggressivem Verhalten kommen.

Viele Kinder stauen unheimlich viel Frust auf und lassen diesen dann bei Mama oder Papa aus. Es kann aber auch zu einer Isolation führen – Kinder ziehen sich in ihr eigenes Zimmer zurück, vermeiden jeglichen Kontakt zu ihren Freunden und verfallen in ein Schweigen.

Loyalitätskonflikt

Der Loyalitätskonflikt nach einer Scheidung ist mitunter die schwierigste Konsequenz für Kinder. Natürlich lieben sie Mama und Papa gleich und haben zu jeweils beiden Elternteilen eine intensive Beziehung. Nach der Scheidung wird dies durchbrochen und häufig müssen sich die Kinder für ein Elternteil entscheiden. Kindern hilft hier eine offene und ehrliche Gesprächsebene. Sie sollen wissen, dass sie sich ganz frei und ohne jeglichen Liebesentzug bei der „falschen“ Entscheidung, für ein Elternteil entscheiden dürfen. Des Weiteren sollten dringend genügend Möglichkeiten bestehen, dass die Kinder beide Elternteile regelmäßig sehen können.

Ich muss da jetzt alleine durch

Solche Aussagen wie in der obigen Überschrift sind fatal. Eventuell möchte der oder die betroffene Elternteil beweisen, dass sie oder er stark genug ist, das Problem selbstständig aus dem Weg zu räumen. Viel hilfreicher wäre es jedoch, sich seine Probleme einzugestehen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Sinn im Leben

Sobald die Scheidung zwischen den Eltern durch ist, ist es wichtig, dass beide Eltern wieder schnell auf beide Beine kommen. Ganz besonders wesentlich ist dies für die Kindern. Sie müssen sehen, dass ihre Eltern wieder Freude am Leben haben, einen Sinn verfolgen, der sie glücklich macht und sie müssen auch sehen, dass die Entscheidung für eine Trennung zum Besseren verholfen hat.

Wie kannst du dich um das Kind kümmern?

Du als Bezugsperson oder auch nahestehende Person kannst unheimlich viel für das Kind tun. Am wichtigsten ist jedoch die Schaffung einer offenen Gesprächsebene. Kinder müssen umbedingt ihre Gefühle und Gedanken äußern können.

Sobald sie anfangen ihre Gefühle in sich zu „fressen“, desto eher kann es dazu kommen, dass sie die Scheidung nicht verkraften. Des Weiteren sollten Kinder in der Anfangsphase abgelenkt werden.

Ausflüge, lustige Spiele, Freunde einladen, etc. verhelfen dazu, dass Kinder nicht ständig an ihre Eltern denken müssen. Zuletzt möchte ich dir einfach noch mitgeben: sei sensibel und beobachte dein Kind.

Depression nach Trennung von Narzissten

Eine Beziehung mit einem selbstverliebten, egoistischen und alles auf sich selbst beziehenden Menschen ist wohl eine große Herausforderung – meist sogar eine unmögliche Challenge.

Narzissten sind unheimlich gut darin, ihren eigenen Lebensweg zu gehen und jeglichen Menschen um sich herum auszublenden, beziehungsweise nur dann zu sehen, wenn sie etwas von der Person gebrauchen können.

Wir sprechen hier nicht mehr von einer Symbiose, also einem Geben und Nehmen, sondern von einem Parasitismus, auch Schmarotzertum genannt.

Warum die Trennung gut war!

Ich denke die Trennung von einem Narzissten ist kein Fehler. Natürlich kommt es grundsätzlich ganz auf die Charaktere der Menschen an. Ein Phlegmatiker kommt höchstwahrscheinlich etwas leichter mit einer Person zurecht, die alles auf sich bezieht und egoistische Grundzüge aufweist. Ein wichtiges Indiz für eine Trennung ist und das muss jede Person für sich herausfinden: Schadet mir mein Partner? Leide ich unter seinem Verhalten? Verletzt es mich? Würde ich mir jemanden wünschen, der auch mich und meine Bedürfnisse sieht?

Wie Narzissten eine Depression auslösen können!

Die wie schon oben erwähnten Grundzüge eines Narzissten können vielerlei Gefühle im Gegenüber auslösen. Partner, die mit einem Narzissten in einer Beziehung sind, durchleben viele schwierige Situationen und eine ganz natürliche Reaktion kann auch die Depression sein. Da ein Narzisst immer im Mittelpunkt stehen muss, rückt er oder sie seinen oder ihren Partner automatisch zur Seite. Alles dreht sich nur um den Narzissten. Dies führt bei vielen Betroffenen zu Einsamkeit, Verletzbarkeit und Frust.

Wie du vermeidest, je wieder an einen Narzisten zu geraten!

Hierzu möchte ich meinen aller wertvollsten Tipp an dich weitergeben. Prüfe, prüfe, prüfe! Nimm dir die Zeit, bevor du dich für eine Beziehung entscheidest, deinen Partner zu prüfen. Versuche so viele Situationen wie nur möglich mit ihm oder ihr zu teilen. Wie reagiert er oder sie in stressigen Situationen, wie geht er oder sie mit ihrem Vater oder seiner Mutter um, wie verhält er oder sie sich meinen Freunden gegenüber, wie wird mit Konflikten umgegangen, etc. Je besser du deinen Partner kennst, desto leichter wirst du seine wahren Seiten kennenlernen.

Reaktive Depression nach Trennung

Scheidung, beziehungsweise Trennungen führen sehr häufig zu reaktiven Depressionen. Die reaktive Depression ist also eine unmittelbare Reaktion auf ein belastendes Ereignis. Schwierige Ereignisse treten bei jedem Menschen auf, doch die Reaktionen könnten nicht unterschiedlicher sein. Menschen mit einer reaktiven Depression fühlen sich grundsätzlich nicht krank, jedoch ist das belastende Ereignis extrem erdrückend und schwer zu tragen.

Starke Depressionen wegen Trennung

Eine starke Depression zeigt sich durch die Anzahl von Hauptsymptomen und Nebensymptomen. Wenn drei Hauptsymptome und vier Nebensymptome zu erkennen sind, spricht man von einer starken Depression. Diese Symptome könnten zum Beispiel Antriebsmangel, Interessensverlust und depressive Stimmung als Hauptsymptome sein und verminderte Konzentration, Schlafstörungen und vermindertes Selbstwertgefühl als Nebensymptome sein.

Männer Depression nach Trennung

Auch bei Männern sind die Hauptsymptome einer Depression sehr ähnlich, wie die der Frau. Trotzdem unterscheidet sich eine Männer Depression wesentlich von der einer Frau. Bei Männern wurde eine Verbindung zwischen Depression und Aggression festgestellt. Häufig reagieren sie mit Wutattacken, rotem Kopf und Schweißattacken. Auch diese Symptome lassen sich bei Trennungen feststellen und sind eine gängige Reaktion.

Frauen Depression nach Trennung

Bei Frauen wird die Depression zwei- bis dreimal so oft diagnostiziert wie bei Männern. Frauen tendieren also wesentlich leichter zu einer Depression. Häufig sind auch eher Frauen diejenigen, die gefühlsvoller sind, sich Dinge mehr zu Herzen nehmen und das sensiblere Geschlecht sind.


Fazit

Ich hoffe, dass dieser Text ein wenig Klarheit in das komplexe Thema der Depression gebracht hat. Nicht jeder Mensch reagiert gleich und Depression äußert sich auch bei jedem Menschen anders. Trotzdem lassen sich gewisse Schemen immer wieder erkennen. Wichtig ist, dass Betroffene nicht mit der Depression nach einer Trennung leben, sondern aktiv dagegen ankämpfen! Hole dir Hilfe und kämpfe nicht alleine!

Was sind die klassischen Depression nach Trennung Symptome?

Eine Depression nach dem Aus der Beziehung ist leider keine Seltenheit. Denn es kommt leider häufiger vor als man denkt, dass man durch dieses tief einschneidende Ereignis das Gefühl hat, vollkommen aus der Bahn geworfen zu werden. Vor allem dann, wenn man sich vor allem auf die Beziehung konzentriert hat – und nun das Gefühl hat, mit leeren Händen da zu stehen, nichts mehr zu haben. Wenn man sich vor allem über die Beziehung und über die Liebe des Partners (und nun des oder der Ex) definiert hat. Das ist eine Situation, die nun eine große Herausforderung darstellt – und nicht selten kommt es dabei zu einer (zeitweiligen) Depression.

Etwa die Angst (bzw. die „Überzeugung“), nichts wert zu sein, nicht geliebt zu werden und das auch nicht zu verdienen. Auch, wenn dies objektiv gesehen überhaupt nicht stimmt – die Stimmen im Kopf, die einem genau dies immer wieder einflüstern, sind sehr laut und sehr überzeugend. Häufig, weil diese Überzeugungen einen schon mehr oder weniger stark das ganze Leben lang begleiten.

Doch was sind weitere Symptome, die nun bei einer Depression nach der Trennung mit dazu kommen? Vor allem die folgenden:

Nicht all diese Symptome müssen bei jedem auftauchen – doch einige aus dieser Liste solltest Du schon wiederkennen, um von einer Depression (oder depressiven Phase) sprechen zu können. Eine endgültige Diagnose kann jedoch nur ein Facharzt geben!

Psychische Probleme nach Trennung – was tun?

Wie gesagt: Es ist normal, dass man erst einmal aus der Bahn geworfen wird, wenn es aus ist! Schließlich habt Ihr beiden bis vor kurzem noch so viel Zeit miteinander verbracht, so vieles miteinander geteilt. Ganz zu schweigen von den intensiven, tiefen Gefühlen, die Du für ihn oder sie hast.

Diese lassen sich nun mal nicht so einfach ausschalten. Bitte gib Dir daher selbst ausreichend (!) Zeit, um all dies zu verarbeiten – es ist ein Prozess, der sich nicht von heute auf morgen abschließen lässt (auch, wenn das mitunter ganz schön wäre). Es gibt in dieser Hinsicht keinen Zeitplan (zumal es sehr fraglich ist, ob sich unsere Gefühle von einer solchen Frist beeindrucken lassen): Jeder hat sein eigenes Tempo, bei jedem liegen ganz individuelle Umstände vor. Bitte respektiere das – und versuche, Deine Gefühle, die Du jetzt hast, zu akzeptieren.

Sei gut zu Dir. Und behandle Dich als den wertvollen Menschen, der Du bist. Das ist nun das Wichtigste – und der wichtigste Rat, den wir Dir in dieser Hinsicht geben können!

Um dich gut und umfassend mit dem Thema beschäftigen zu können, haben wir hier einen Link für dich, der dich sehr unterstützen kann und ebenso gut Hilfe leisten kann.

Du solltest dir über alles bewusst sein. Was das ist? Wie du merken kannst, dass du davon betroffen bist? Und was dir alles dabei behilflich sein kann?

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Was können mögliche Ursachen dafür sein?

Man kann sagen, dass zu eines der größten Ursachen einer Depression nach einer Trennung das Verdrängen, sowie das Blockieren und das Ablehnen von Gefühlen wie Furcht, Wut und Trauer gehört.

Wenn du diese Gefühle jedoch auf dich zukommen lässt, kann es höchstwahrscheinlich zu solch einem Problem nicht kommen, da du diese auf irgendeine Weise verarbeitest.
Das ist vor allem grundlegend, um deinen Trennungsschmerz zu verarbeiten.

Daher solltest du diese nicht verdrängen, sondern zulassen, sodass du dich mit deinen Gefühlen frei entfalten kannst. Lass sie einfach los. Du wirst dich schon wesentlich freier und erleichterter fühlen!

Doch wie kann es aufgrund dieser Anhaltspunkte zu einer Depression kommen?

Wegen dem Verdrängen und Blockieren der Gefühle, kommt es dazu, dass du deine Verbindung zu einer emotionalen Basis verloren geht. Ob negative oder positive. Beides wird verschollen. Aufgrund des Verlustes der positiven Gefühle entsteht eine Art Depression.

Du denkst dir zwar, dass bei dem Verdrängen der negativen Gefühle die positiven nicht vernachlässigt werden doch da irrst du dich. Es ist vollkommen das Gegenteil, somit vergehen auch Gefühle wie Liebe und Freude, so wahr es leider ist.

Was Kannst du nun gegen Depression tun?

Um diese nach einer Trennung erfolgreich zu überwältigen, solltest du logischerweise deine Gefühle wieder frei lassen, sodass du diese wieder verarbeiten kannst. Das führt dementsprechend dazu, dass du wieder positive Gefühle empfinden kannst.

Wenn die Situation jedoch eskalieren sollte, d.h. dass es kaum mehr auszuhalten ist und du merkst, dass deine Psyche nicht mehr mithalten will, dann solltest du dir so schnellst wie möglich einen Arzt aufsuchen.

Mithilfe eine Therapie oder einer Hypnose kannst du möglicherweise deine Gefühle wieder zu ordnen.

Was du keinesfalls verwechseln solltest ist:

Depression und Trauer

Oftmals kommt es vor, dass Depression mit Trauer verwechselt wird. Aber der Unterschied hierbei ist folgender:

Trauer ist ein komplett natürliches Gefühl, das in bestimmten Situationen ausgelöst werden kann. Wenn dies auftritt, wird dieser auch irgendwann wieder von selbst aufgelöst, d.h. nach einer gewissen Zeit entgeht dieses Gefühl.

Bei Depressionen ist es jedoch so, dass die natürlichen Gefühle (wie unter anderem Trauer) nicht zugelassen werden können und diese ebenso in einer gewissen Form unterdrückt werden.

Zwar kann es Mal vorkommen, dass sich Trauer anfühlt wie Depression, doch du solltest keineswegs diese sofort in dieselbe Schublade stecken!

Was sind die eigentlichen Symptome und Anzeichen? Wie kannst du dich am besten behandeln lassen? Welche Möglichkeiten stehen hierbei zur Verfügung? Gibt es noch weitere Ursachen? Kann man Depressionen und Trauer anhand von Beispielen erklären lassen?

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