Eine Trennung zu akzeptieren, ist ein langwidriger Prozess, der nicht von heute auf morgen vollzogen wird. Du musst emotional an dir arbeiten, mehrere Phasen durchlaufen und dabei einige Schritte aktiv selbst vollziehen, bevor du die Trennung verarbeitet und ganzheitlich akzeptiert hast.

Zudem gibt es einige „Pusher“, durch die es dir leichter fällt! Welche das sind und wie diese funktionieren, dass erkläre ich dir in meinem Beitrag!

Erfahre daher…

  • … meine Top 16 Tipps, um deine Trennung leichter zu akzeptieren!
  • … und meine 6 Schritte Strategie, die dir step by step weiterhilft!

Und das beste: Sobald du diesen Beitrag gelesen hast, wirst du genau wissen, was wann und wie zu tun ist, damit du deine Trennung leichter und vor allem schneller akzeptieren kannst!

Trennung akzeptieren – meine Top 16 Tipps, die dir sofort weiterhelfen

Das Inhaltsverzeichenis

#Tipp 1: No time machine

Zeit!! Zeit und nochmals Zeit!!

  • Was du brauchst, dass ist Zeit!

Trennungen sind hart. Sie kosten Kraft und sie fordern Energie.

Wobei „zu akzeptieren“ zu mindestens 50% heißt, dass du Zeit brauchst!

Zeit ist der Dirigent jeder Sinfonie

Zeit für…

Das gilt inbesondere bei frischen Trennungen (nach langen Beziehungen).


#Tipp 2: Vergebung

Zu vergeben heißt sich hinzugeben! Im Vertrauen der eigenen Liebe!

  • Denn sind wir ehrlich: Derzeit sind noch Gefühle im Spiel! Du liebst deine:n Ex noch!
  • Wisse: Jemanden zu hassen, den man liebt ist nicht nur schwer, sondern unmöglich. Was sich meist durch heftigsten Liebeskummer ausdrückt.

Und dein Ziel ist zu akzeptieren.

  • Zu akzeptieren, dass jemand den du liebst jetzt gehen muss.
  • Zu akzeptieren, dass es vorbei ist. Obwohl eure gemeinsame Zeit intensiv war!
  • Und zu akzeptieren, dass das Leben ist wie es ist und nichts ewig währt. Auch wenn es weh tut!

Doch wie soll dieses „Akzeptieren“ klappen, wenn man wütend ist! Und wenn man eigentlich hassen will! Doch am Ende liebt…

Vergebung

Ein Widerspruch in sich!

  • Deswegen: Je schneller du in die Vergebung gehst, desto besser. Denn desto eher wirst du loslassen und akzeptieren!


#Tipp 3: Durch die Mauer…

Jede Sekunde des „nicht tun´s“ ist verschwendet!

  • Ich bin mir sicher auch du hast Ziele, Goals und möchtest im Leben voran kommen!

Wobei gerade Liebeskummer eine Schneise der Verwüstung zu hinterlassen vermag!

  • Wir grübeln rum!
  • Wir versinken im Kummer!
  • Das ganze Leben „geht auf Stop“!
  • Und uns geht es zunehmend schlechter!

Ein Kreislauf, der mehr schadet als nutzt!

Warum:

Da dieses „inaktive Verhalten“ deinen Kummer verschlimmert. Und „das Akzeptieren“ erschwert!

Besser: Durch brich die Mauer der Trauer. Die Mauer des „gelähmt seins“ und/oder die Mauer der Angst! Geh voran. Halte nicht an und lebe umso intensiver dein Leben!

Vergangenheit

  • Geh arbeiten!
  • Triff neue Freunde!
  • Verändere deinen Lebensstil!
  • Gib Vollgas und hole alles raus!
  • Nutze die Trennung als Motor für ein besseres Leben!

Die Folge: Es fällt dir leichter und leichter die Trennung zu akzeptieren!


#Tipp 4: Du bist schuldig…

Wärst du nicht gewesen und hättest a.) und b.) nicht gemacht, dann wäre es nie zur Trennung gekommen… und bla bla bla!

Also, um dir die erste wichtige Message zu geben: Niemand ist schuld. Weder du noch er/sie!

  • Gibt er/sie dir die Schuld, dann zeugt das von Unreife!
  • Und gibst du dir die Schuld, dann zeugt das von Selbstsabotage!

Besser: Werde dir der Wahrheit hinter der Schuldfrage bewusst!

  • Nämlich: Das weder du noch dein:e Ex in irgendeiner Form Schuld hat!

Es sollte nicht sein. Ihr beide habt Fehler gemacht. Niemand ist perfekt! Und niemand hat Schuld.

Und hiermit spreche ich sie für schuldig wegen zuviel Liebe!

Und schöpfe aus dieser Tatsache die Kraft die du brauchst! Die Situation, das Leben und die Umstände sind so passiert. Und seine/ihre Liebe war einfach nicht stark genug dem Stand zu halten. Dafür kannst weder du noch er/sie etwas!

Wisse: Sobald dir dieser Umstand bewusst wird, fällt es dir auch leichter die Trennung zu akzeptieren!


#Tipp 5: Wut, Verzweiflung und Trauer

Trennungen schmerzen. Und Schmerzen müssen raus!

  • Ich weiß, wie dir zumute ist! Und ich weiß, dass Wut, Trauer und Verzweiflung deine derzeit stärksten Antriebe sind!

Doch wisse: Richtig loslassen wirst du erst, wenn du vergeben kannst!

  • Und Wut, Trauer und Verzweiflung halten dich eher davon ab!

Daher: Löse erst all diese negativen Emotionen auf!

Wie?

Indem du sie bewusst zulässt, fühlst und rauslässt!

  • Box z.b auf dein Kopfkissen ein. Solange, bis all deine Wut vergangen ist!
  • Weine so laut und so stark, bis keine Träne mehr übrig ist!
  • Und fühle deine Enttäuschung als gäbe es kein morgen!
Wut Trauer Verzweiflung

Die Folge: Je schneller und intensiver du diese/deine Gefühle durchlebst, desto schneller verarbeitest du sie!

Der Vorteil: Es geht dir schnell besser! Du kannst schneller vergeben und auch schneller loslassen!


#Tipp 6: Du kannst es nicht ändern

Mach dir immer eines bewusst: DU KANNST ES NICHT ÄNDERN!!!

  • Vor allem nicht jetzt. Ja, vielleicht in Zukunft. Aber jetzt gerade kannst du NICHTS tun!

Außer eines: Den Schmerz aushalten und das bestmögliche daraus machen!

Deswegen mein Tipp: 

  • Werde dir bewusst, dass derzeit nichts veränderbar ist!
  • Und versuche das beste daraus zu machen!

Die Folge:

  • Eine deutlich gesündere Einstellung.
  • Und weniger jammern!


#Tipp 7: Vertrau dem Leben

Vertrau dem Leben!

Was zu dir gehört, das soll auch zu dir!

  • Heißt: Wenn er/sie der/die Richtige ist, dann wird das auch!

Denn wisse: Zu jedem Topf gibt es einen passenden Deckel!

Warum ist das wichtig?

Weil diese Einstellung…

  • Den Druck raus nimmt, den/die Richtige noch finden zu müssen!
  • Weil das Gefühl „ich bin nicht gut genug“ durch „er/sie war nicht der/die Richtige ersetzt wird!
  • Und weil du eine gesunde Einstellung und ein gesundes Vertrauen zu dir und deinem Bereich „Partnerschaft“ aufbauen kannst!

Wisse: Am Ende hat so gut wie jeder Mensch eine passende Partnerin oder einen passenden Partner gefunden. Warum soll das mit dir also anders sein?

Vertrau dem Leben!

Dem Leben zu vertrauen heißt…

  • Weniger zu trauern, weil das beste noch kommt!
  • Und mehr in die Dankbarkeit zu gehen, weil „all das“ nur eine Vorbereitung auf etwas besseres war!

Denn klar ist: In und durch Beziehungen lernen wir mehr, als wir erahnen können!


#Tipp 8: Auszeit und Abstand

  • Pausiere deine Arbeit!
  • Gehe auf Abstand und mach einen Urlaub!
  • Schaff dir einen Raum der Freiheit und Distanz!

Distanz von der Trennung, deinem Trennungsumfeld und deiner Umgebung!

Das kann ein Urlaub sein. Oder „das Unterkommen“ bei Freunden und Familie!

Erschaffe einfach eine neue Umgebung, die dich auf neue Gedanken und Ideen bringt!

Er schaffe dir eine neue Umgebung

Die Folge:

  • Du denkst weniger an den/die Ex!
  • Du kannst neue Pläne schmieden!
  • Du kannst kluge Entscheidungen treffen!
  • Und du setzt dich neuen „Ex-freien“ Einflüssen aus!

Und das beste: Du findest die Zeit und den Abstand, um deine Trennung zu akzeptieren!


#Tipp 9: Selbstliebe

Je mehr Selbstliebe du hast, desto weniger Kummer wirst du haben!

Wichtig: Selbstliebe sollte dabei aus 2 Quellen kommen!

  • Erstens: Von außen!
  • Zweitens: Von innen!

Was meine ich damit:

Z.b:

  • Du machst einen Job der dich stolz macht und den du liebst!
  • Du liebst deinen Körper und achtest täglich auf ein gutes Training!
  • Du liebst dich auch alleine. Und hast zudem Freunde, die dein Leben bereichern!
  • usw…

Sprich: Du liebst dein Innenleben. Und du formst dein „Außenleben“ nach diesem „Innenleben“!

Die Folge: Je mehr du in deiner Selbstliebe bist, desto weniger wirst du ihn/sie vermissen. Und desto leichter fällt es dir die Trennung zu akzeptieren!

Ein Mensch, der…

  • Viele tolle Freunde hat und auch alleine glücklich ist…
  • … eine tolle Arbeit hat, gut verdient und seine Arbeit liebt…
  • … Hobbys hat, die hin aufladen und das Leben versüßen…
  • … der sich annimmt wie er ist und trotzdem viel Wert auf sein äußeres legt…
  • … und so weiter

Ein solcher Mensch wird eine Trennung deutlich leichter und schneller verarbeiten, als ein jemand…

  • … der arbeitslos!
  • … der neurotisch ist!
  • … der kaum Freunde hat!
  • … oder der sich kaum um sich kümmert!

Das heißt für dich:

  • Gehe in dich und lerne Selbstliebe!
  • Hole alles in dein Leben, was deine Selbstliebe stärkt!
  • Und arbeite an deiner Selbstliebe! Z.b durch Meditation o.ä!
Ich liebe mich!

Die Folge: Du wirst deine Trennung deutlich leichter und schneller verarbeiten!


#Tipp 10: Er/sie war nicht der/die Richtige

Liebeskummer ist hart! Und vor allem körperlich bedingt!

  • So überrollt uns ein Hormoncocktail aus gefährlichem Sud, der bis zur Depression schwappt.

Und doch spielt der Kopf keine unbedeutende Rolle!

Heißt: Durch „immer wieder an den/die Ex denken“, idealisieren, „nicht loslassen wollen“ oder (was am schlimmsten ist) „weiter hoffen“, verschlimmern wir unseren Liebeskummer!

Gerade nach toxischen Beziehungen neigen wir zu Gehirnpingpong!

  • Und da hilft meist nur eines: BEWUSST WERDEN!!

Werde dir darüber bewusst, dass er/sie nicht der/die Richtige ist und war und sein wird!

  • Ich kenne nicht euer Problem!
  • Ich weiß nicht, warum und wie es zur Trennung kam!
  • Ich weiß auch nicht, wer wen verlassen hat und warum!

Fest steht: Was auch zur Trennung führt – eure Liebe war NICHT STARK genug!

Und das heißt: Er/sie ist für dich nicht der/die Richtige! Punkt!

(Die einzige Ausnahme: Er/sie zeigt wirklich Einsatz und beide wollen es erneut versuchen)

Heißt: Wenn er/sie nicht der/die Richtige sein kann (sonst wärt ihr ja noch beisammen), wieso verharrst du dann noch immer in Gedanken an ihn/sie? Wieso hoffst du noch? Wieso irrst du noch immer im Gedankenkarussell?

Sprich: Mach dir bewusst, dass er/sie für dich nicht der/die Richtige war. Und das dieser Posten noch frei ist! Für jemanden, der zu dir passt! Und der dir gut tun wird!

Du wart nicht der Richtige für mich!

Die Folge: Mit „Bewusst-werdung“ lässt dein Kummer nach! Und es wird dir deutlich besser gehen!


#Tipp 11: Negative points

Mach eine Liste! Nenne sie gerne auch „die Liste des Schreckens„!

Wichtig:

  • Erstens: Mach sie groß!
  • Und zweitens: Hefte sie an deinen Kühlschrank!

Ok, was meine ich damit?

Also:

  • Mach eine Liste die dich immerzu erinnert!
  • Nicht etwa an die guten Erlebnisse, sondern an alles schlechte!

Egal…

  • … ob der/die Ex schnarchte!
  • … ob er/sie viel gelogen und betrogen hat!
  • … ob er/sie einen schlechten Umgang hatte!
  • … oder ob er/sie immer nörgelte und unzufrieden war!

SCHREIBE ALLES AUF WAS DIR EINFÄLLT!!

Negative Punkte - Liste des Schreckens

Die Folge: Du entmachtest „den Thron“ auf den du dein:e Ex gesetzt hast! Und du kannst dadurch leichter loslassen und „akzeptieren“!


#Tipp 12: Da ist keine Liebe mehr

Halte dir immer eines vor Augen…

  • Er/sie liebt dich nicht mehr!

Denn: Wenn wir lieben, dann werden wir aktiv! Wir versuchen alles, damit der andere auch uns liebt! Und wir trotzen allen Widrigkeiten!

Die einzige Ausnahme:

  • Seelenpartner!
  • Bindungsängstler!
  • Und widrige Umstände!

Treffen diese Punkte nicht zu, dann liebt er/sie dich nicht! Punkt!

Mach dir diesen Fakt bewusst! Je mehr du hoffst und im Irrglauben lebst, da könnte noch liebe sein (irgendwo), desto schwerer wirst du die Trennung akzeptieren!


#Tipp 13: Warum ist die Banane krumm?

Bis heute weiß kein Wissenschaftler zu 100%, warum die Banane krumm ist! Genauso wenig, wie du je erfahren wirst, warum er/sie dich verlassen hat!

  • Wisse: Wenn du dich im Kreis drehst, mit Fragen, deren Antwort (im besten Fall) noch nicht einmal sie kennt, dann wird dein Kummer niemals enden!

Im Gegenteil: Er wird weiter anhalten!

Weil…

  • … Du mit dieser Frage immer wieder alte Wunden aufreißt!
  • … Mit dieser Frage meist die Tendenz der Selbstkasteiung einhergeht! (Du gibst dir die Schuld)
  • Und weil du dir die wichtigste Antwort nimmst. Auch wenn du sie bereits kennst: „Es ist doch egal. Er/sie war nicht der/die Richtige„!

Die Folge: Es fällt dir immer schwerer loszulassen!


#Tipp 14: Niemand ist schuld

Sich die Schuld zu geben ist in etwas so, als würde man sich bei einem Autofahrer dafür bedanken, dass er dich umgefahren hat!

  • Gerade bei toxischen Beziehungen findet meist ein Art „Schuldumkehr“ statt!

Heißt: Wir geben uns meist die Schuld!

  • Hätte ich dies gemacht, wäre er/sie noch hier!
  • Ich sehe es ein, dass a.) und b.) Fehler waren!
  • Erst jetzt begreife ich, dass ich dies uns jenes hätte machen müssen!

Egal ob…

  • … mehr Aufmerksamkeit zu geben gewesen wäre!
  • … mehr zuzuhören oder mehr Liebe zu geben gewesen wäre!

Du hast KEINE SCHULD!!!

  • Schuld ist eure beidseitige Energie!
  • Schuld sind die Umstände (auf die du keinen Einfluss hast)!
  • Und Schuld ist eine mangelnde Kommunikation auf beiden Seiten!

Aber du… NEIN!!!

Schuldzuweisungen

Und vertrau mir: Würdet ihr wieder zusammen kommen, so würdet ihr erneut an denselben Problemen scheitern! Halte dir das immerzu vor Augen!

Ebenso: Du wirst erst richtig loslassen, wenn du dich von deiner Schuld befreist!


#Tipp 15: Das Proaktivitätsprinzip

Mach das beste aus deiner Situation!

Vermeide…

  • Isolation!
  • Schmollen!
  • Rückzug und Selbstmitleid!
  • Hassnachrichten und Wutausbrüche!
  • Und alles was sonst noch schlecht ist!

Besser:

  • Treibe Sport!
  • Treffe viele Freunde!
  • Suche dir neue Hobbys!
  • Tu, was du schon immer tun wolltest!
  • Und sorge dafür, dass dein Leben weitergeht!

Halte nicht an, sondern geh nach vorne! Sei proaktiv!

gut-organisieren

Die Folge: Du wirst deinen Kummer schneller überwinden! Und du kannst die Trennung leichter akzeptieren!


#Tipp 16: Toxische Loslösung

War die Beziehung toxisch?

  • Nun ja, wenn ja, dann hast du ein Problem!

Warum?

  • Weil du „sozusagen“ süchtig bist!

Süchtig nach deiner/deinem Ex!

Und süchtig nach eurer gemeinsamen Zeit!

  • Die Folge: Du leidest nicht nur unter Liebeskummer, sondern zudem unter Entzug!

(Dieser Entzug kann mitunter genauso stark wie der Entzug von Heroin sein. Das kommt vor allem nach Beziehungen mit Narzissten vor)

Die Folge: Es scheint fast unmöglich, die Trennung zu akzeptieren!

Und meist hilft da nur eines… toxischer Entzug!

  • Setze eine Kontaktsperre ein. Je länger desto besser!
  • Vernichte alles, was dich noch an ihn/sie erinnert!
  • Heile dein inneres Kind (Stichwort: Selbstliebe)!
  • Und löse Abhängigkeiten auf!


Im folgenden zeige ich dir nun eine 6 Schritte Anleitung, um deine Trennung leichter zu akzeptieren. Folge dieser und es sollte dir deutlich leichter fallen!

Lies also aufmerksam weiter!


Trennung akzeptieren – so klappt es endlich

Eine Trennung ist ein einschneidendes Erlebnis, das das Leben von jetzt auf gleich in allen Punkten radikal umkrempelt.

Doch der Weg zurück in ein geordnetes Leben mit emotional geordneten Zuständen ist nur dann denkbar, wenn du es schaffst, die Trennung zu aktzeptieren und dein Leben neu aufzubauen. Wie das funktioniert und was dir dabei helfen kann, erfährst du hier.

Schritt 1 – Verzeihe deinem/er Ex

Wenn du eine Trennung, die dich jüngst überraschend traf, verarbeiten möchtest, ist es wichtig, dass du die Trennung akzeptierst und dein Leben neu ausrichtest. Das Akzeptieren einer Trennung funktioniert nur dann, wenn du deinem Ex oder deiner Ex verzeihst.

Nach der Trennung dominiert zuerst einmal der Schock. Schnell aber stellen sich andere Gefühle ein: Unverständnis oder gar Hass gegen den Ex-Partner sind keine Seltenheit. Dein Ziel sollte aber ein anderes sein: Vergebe deinem Ex bzw. deiner Ex dafür, dass er bzw. sie dich verlassen hat.

Verzeihe erst gedanklich

Verzeihen ist in einer Situation, in denen Emotionen und Gefühle im Spiel sind, ganz besonders schwierig. Damit du deinem Partner langfristig und wirklich ehrlich verzeihen kannst, musst du zunächst eine gedankliche Basis schaffen.

Denke dazu am besten laut in Worten. So ordnest du deine Gedanken und kannst letztere aktiv und selbstbestimmt kontrollieren. Vielleicht wirst du anfänglich ein wenig das Gefühl haben, dich gedanklich zum Verzeihen zu zwingen. Doch dies ist in der Phase, in der du dich aktuell befindest, ganz normal.

Verzeihe körperlich

Damit du den Prozess des Verzeihens auch tatsächlich vollziehen kannst, ist es wichtig, Körper und Geist miteinander zu verbinden und ganzheitlich zuzulassen, dass du deinem Partner für die Vergangenheit und das Vollziehen der Trennung verzeihst.

Ordne deine Gedanken weiterhin, zur Not auch laut, und richte immer wieder verzeihende Worte an deinen Ex-Partner, so als würde er vor dir stehen. Unterstützen kannst du deine Worte durch verzeihende Gesten, die du in deiner Gestik und Mimik umsetzen kannst.

Verzeihe emotional

Nachdem du deinem Ex-Partner zunächst gedanklich verziehen hast, kommt nun der nächste Schritt, der im Prozess der Vergebung vielen Verlassenen sehr schwer fällt: Es geht nämlich darum, dass du deinem Partner nicht nur gedanklich, sondern auch emotional verzeihen musst.

Du wirst anfänglich denken, dass du dich zur Gleichgültigkeit zwingst. Wichtig ist aber, dass du tief in dich gehst und deine Gefühle zu deinem Ex-Partner nachfühlst. Versetze dich in deinen Partner und versuche die Sichtweise zu wechseln. Versuche solange emotional zu verzeihen, bis du es tatsächlich real in dir fühlen kannst.

Schritt 2 – verzeihe dir selbst!

Seinem Ex-Partner zu verzeihen, ist nur der erste Schritt. Der nächste Schritt, der unbedingt folgen muss, ist der, dass du dir selbst verzeihst und dir nachträglich nicht die Schuld an der Trennung bzw. die Schuld dafür gibst, dass sich dein Ex-Partner von dir getrennt hat.

Verzeihe dir, dass du dachtest nicht gut genug zu sein

Wahrscheinlich wirst du das eine oder andere Mal denken: Mein Partner bzw. meine Partnerin hat sich von mir getrennt, weil ich für sie nicht gut genug war. Dies ist aber Unsinn. Zum Scheitern einer Beziehung gehören stets zwei Personen.

Jeder Mensch und auch du bist wundervoll genauso wie du bist. Verbanne jeglichen Gedanken, der dich daran zweifeln lässt, dass du für einen anderen Menschen nicht gut genug warst.

Verzeihe dir, dass du ihn oder sie nicht halten konntest

Das Gefühl, dass du dich für einen anderen Menschen als nicht gut genug befindest, impliziert indirekt auch häufig einen Vorwurf an dich selbst, dass es dir nicht gelang, deinen Ex-Partner zu halten.

Jeder Mensch ist jedoch eigenständig und im Denken und Handeln frei. Wenn dein Partner die Beziehung als nicht mehr intakt und lebenswert befindet, hast du keine Möglichkeit, das Denken deines Partners zu beeinflussen.

Verzeihe dir, dass du sie oder ihn mehr geliebt hast, als zurück kam

Ein als schrecklich emfpundenes Gefühl ist häufig jenes, bei dem man den Gedanken hegt, dass der Ex-Partner einen selbst nicht so sehr geliebt hat, wie man selbst seinen Ex-Partner geliebt hat.

Es ist schlimm, rückblickend das Gefühl zu haben, diejenige Person zu sein, die mehr geliebt hat und scheinbar Gefühle an den anderen verschwendet hat. Doch mache dir keine Gedanken darum: Ein Mensch, der stark und aufrichtig lieben kann wie du, hat eine wunderbare Eigenschaft.

Du wirst jemanden finden, an denen du diese Gefühle richten darfst und auch erwidert erhältst. Also: Verzeihe dir dafür, dass du zeitweilig mehr geliebt hast als du Liebe bekamst.

Verzeihe dir, dass du soviel gegeben hast

Wahrscheinlich hast du aus deiner Sicht nicht nur mehr geliebt, sondern auch im Alltag viel mehr für deinen Ex-Partner getan als jener für dich aufbrachte. In was auch immer du deine Energie gesteckt hast, um deinem Ex oder deiner Ex eine Anerkennung zu zeigen: Verzeihe dir dafür.

Du bist du und hast gezeigt, wie wichtig dir dein Partner war. Hättest du nicht soviel gegeben, wie du gegeben hast, könntest du dir dies ggf. auch zum Vorwurf machen. Du hast also alles richtig gemacht und das getan, was ein jeder Mensch in einer Beziehung tuen sollte:

Von ganzem Herzen geliebt und alles für den Partner getan.

Schritt 3 – Freue dich auf eine neue schöne Zukunft!

Wenn du die ersten beiden Phasen durchlebt und die wichtigen Schritte des Verzeihens vollzogen hast, legst du den Grundstein für eine schöne und gute Zukunft. Denn eins wird sicher sein: Auch du wirst den passenden Traummann oder die passende Traumfrau für dich finden, wenn du einmal losgelassen hast und emotional wieder frei bist.

Pläne machen

Stell dir vor, wie sich deine Traumfrau/ dein Traummann anfühlt!

Kennst du noch das richtige Gefühl der Liebe und des Verliebtseins? Du wirst es dieses schöne Gefühl ganz sicher bald wieder spüren und erleben können. Stell dir einfach s schon jetzt deinen Traumpartner vor und erlebe ihn schon jetzt in Gedanken.

Dabei kannst du dir vorstellen, wie du deinen Partner küsst, wie ihr euch angeregt unterhaltet und einfach eine schöne Zeit in einer wunderbaren Beziehung miteinander verbringt.

Versuche dieses schöne Gefühl, jemanden an deiner Seite zu haben, bewusst und wieder intensiv zu fühlen. Es ist gar nicht so schwierig! Schließe einfach die Augen und stelle es dir vor!

Freue dich innerlich darauf, dass du nun Platz für diesen Menschen geschaffen hast

Wenn du dir selbst und deinem Partner verziehen hast, hast du etwas wunderbares geschafft: Du hast deine alte Beziehung und auch die überraschende Trennung zu großen Teilen verarbeitet und hast Platz in deinem Herzen geschaffen, um wieder einen neuen Menschen zu lieben in in dein Leben zu lassen.

Das ist ein Grund zur Freude, denn schon bald erlebst du ganz sicher wieder eine einzigartige und schöne Zeit des Verliebtseins.

Steigere dich bewusst in diese Freude hinein!

Wie sagt man so schön: Vorfreude ist die schöneste Freude. Deshalb: Freue dich auf deine neue Beziehung und steigeren dich bewusst in diese besondere Art der Freude herein. Diese Freude macht dich zudem sexy.

Du öffnest dich für potentielle neue Partner, die dich nun als aufgeschlossen und angenehm wahrnehmen. Schon unterbewusst legst du also den Grundstein dafür, dass du zeitnah einen neuen Partner kennenlernen wirst, der dein Leben in einer wundervollen Beziehung zu bereichern vermag.

Schritt 4 – lass ihn oder sie neutral gehen

Es ist natürlich und lässt sich nicht vermeiden: Du wirst immer mal wieder an deine verflossene Liebe und deine gescheiterte Beziehung zurückdenken. Das ist zu einem großen Teil völlig normal.

Schließlich war dein Ex-Partner ein für dich besonderer Mensch, sonst hättest du ihn schließlich nicht so sehr geliebt. Behalte deinen Ex-Partner ruhig in guter Erinnerung und versuch deine Gefühle gegenüber ihm oder ihr zu neutralisieren, wenn du mal wieder in die Situation kommst, dass dich Erinnerungen überrennen.

Nicht mit Groll oder Wut

Deine Gefühle und Gedanken an deinen Partner sollten neutral sein. Das bedeutet: Du solltest negative Gefühle wie Hass, Groll und Wut nicht zulassen bzw. abschalten. Diese extremen Gefühle sind nicht gut und erschweren es dir, dass du dich emotional von deinem Ex-Partner bzw. deiner Ex-Partnerin löst.

Nicht mit zuviel Liebe

Negative Gefühle sollten keinesfalls deine Gedanken bestimmen, wenn du an deinen Partner denkst. Aber du solltest auch nicht zu positiv in Erinnerungen schwelgen.

So besteht die Gefahr, dass du in einen Teufelskreis verfällst, deinen Ex-Partner wieder vermisst und dich somit nicht endgültig emotional von ihm verabschiedest und die Trennung ganzheitlich auf allen Ebenen akzeptierst.

Sondern fair

Sei fair zu dir selbst und zu deinem Ex-Partner. Versuche die Situation, wie sie nun ist, zu begreifen und zu akzeptieren. Wenn du mehr geliebt hast und dein Ex-Partner nicht so starke Gefühle hatte, ist das eben so. Du kannst es nicht mehr ändern.

Versuch dich in die Lage deines Partners zu versetzen. Vielleicht hast du ja auch schon einmal selbst eine ähnliche Situation erlebt, in der du jemandes Gefühle nicht in gleicher Weise erwidern konntest.

Schritt 5 – Selbstliebe

Du fragst dich sicherlich, wie du es zu einer so vollumfänglichen Akzeptanz und Ausgeglichenheitheit gegebüber einer als schrecklich erlebten Trennung kommen kann. Der Schlüssel zur ganzheitlichen Akzeptanz heißt ganz einfach: Selbstliebe.

Selbstliebe

1. Stell dir vor, vor dir stehst du im Alter von 5 Jahren

Selbstliebe kann man trainieren und aktiv fördern und „einüben“. Stelle dir beispielsweise vor, du selbst stehst als kleines Kind im Alter von 5 Jahren vor dir. So erlebst du dich selbst als ganz besonders liebenswert.

Und eben weil du ein besonderer Mensch bist, der es verdient hat, solltest gerade du dich selbst lieben wie kein anderer und gut zu dir sein.

2. Stelle dir vor, dass deine jüngere Version die verletzte Version ist

Nun stelle dir vor, dass die jüngere Version deiner selbst diejenige Person ist, die emotional verletzt ist. Was würdest du nun mit der jüngeren Version von dir selbst tun, wenn es ihr schlecht geht und sie emotional am Boden ist?

3. Und jetzt gehst du zu deiner jüngeren und vom Liebeskummer verletzten Version und umarmst sie mit soviel Liebe wie du nur kannst

Nun übertrage deine Liebe von ganzen Herzen auf die jüngere Version von dir selbst. Die Liebe geht so indirekt auf dich selbst über und du verstehst, wie du dir selbst etwas Gutes tun kannst, das dich emotional stärkt und dein verletztes Ich-Gefühl heilt.

Schritt 6 – reden und nochmals reden

Wichtig ist, dass du die Trennung unter keinen Umständen mit dir selbst ausmachst. Suche das Gespräch mit anderen Menschen und stärke deine sozialen Kontakte.

Es wird dir darüber hinaus sehr gut tun, Zeit mit anderen Menschen zu verbringen und nicht auf dich allein gestellt zu sein. Habe keine Angst, dass du andere Menschen mit deinem Leid nervst.

Es ist normal, dass man in deiner Situation zwischenmenschlichen Anschluss sucht, durch den man Probleme diskutieren und das Scheitern der Beziehung verarbeiten kann. Deine Freunde werden das verstehen und für dich dasein.

Trennung akzeptieren lernen oder kämpfen

Vielleicht stellst du fest, dass du die Trennung nicht aktzeptieren kannst. Das ist durchaus möglich: In dir macht sich ggf. sogar das Gefühl oder das Bedürfnis breit, um deinen Ex-Partner mit aller Kraft kämpfen zu wollen.

Wenn dem so ist, ist auch dies legitim und es kann durchaus Sinn machen, um seinen Partner zu kämpfen. Bevor du dir zu einem späteren Zeitpunkt Vorwürfe machst, solltest du dem Bedürfnis, deinen Partner zurückgewinnen zu wollen, nachgehen!

Ich kann die Trennung nicht akzeptieren

Du kannst die Trennung nicht akzeptieren, weißt aber zugleich, dass es keine neue Chance für deine Beziehung gibt, weil dein Ex-Partner dies ausschließt? Versuche die Gründe für das Scheitern der Akzeptanz in Bezug auf die Trennung zu reflektieren.

Denkbar ist, dass du deinen Partner krankhaft, in nicht wahrer Liebe verehrt hast. Wahre Liebe akzeptiert irgendwann die Trennung und lässt den alten Partner in Frieden gehen.

Zudem:

Die Trennung zu akzeptieren, ist ein schwieriger Prozess, der nur dann möglich ist, wenn du dir selbst und auch deinem Partner in allen Bereichen verzeihst. Dabei musst du versuchen, einen neutralen Blick auf deinen Ex-Partner bzw. deine Ex-Partnerin zu werfen und dich innerlich wieder frei zu machen.

Freue dich zugleich auf eine neue Beziehung und stell dir die neuen, vielversprechenden Möglichkeiten in neuer, ausgeglichener emotionaler Zufriedenheit mit einem neuen Partner an deiner Seite vor.

Wenn du die Trennung nicht akzeptieren kannst, kann es durchaus legitim zu sein, einen Versuch zu starten, um den Partner zurückzugewinnen. Tue dies jedoch mit Bedacht und reflektiere, ob du deinen Partner ehrlich als Menschen liebst und nicht etwa in falscher Liebe verharrst.

Wie Trennung akzeptieren und loslassen?

Ja, es fällt zunächst nicht leicht, das Aus der Liebe, dieser Beziehung zu akzeptieren. Schließlich ist es eben nicht „nur“ die Beziehung, die da auseinanderbricht. Mit ihr gehen auch bestimmte Träume, Wünsche und Hoffnungen kaputt – etwa die, mit eben diesem Partner sein gesamtes Leben zu verbringen. Bestimmte Wünsche und Vorstellungen in die Tat umzusetzen. All das muss erst einmal verkraftet werden!

Und da ist natürlich noch die Sehnsucht nach dem Anderen, nach dessen Gegenwart. Auch dies ist ein normaler Vorgang: Schließlich war dieser bis vor Kurzem noch ein so wichtiger Bestandteil des eigenen Lebens. Dass dies nun auf einmal vorbei sein soll, muss erst einmal einsickern… Und das dauert erfahrungsgemäß ein wenig.

Die erste Reaktion nach dem Aus ist meist: „Ich will ihn oder sie zurück“. Das nicht wahr haben wollen. Man fühlt sich, als ob man gegen eine Wand gelaufen sei, alles dringt wie durch Nebel, irgendwie verschwommen zu einem hindurch. Erst dann kommt die Gewissheit, dass es nun wirklich aus ist. Und zwar für immer.

Die Hoffnung auf einen zweiten Versuch ist somit nicht mehr vorhanden. Nun kommt die zweite Phase in Sachen Trennung akzeptieren und loslassen. Und die ist die härteste: der berühmte Liebeskummer klopft an die Tür. Und hat Gefühle wie Trauer, Verzweiflung, Schmerz, Wut und eben diese Sehnsucht im Gepäck. Diese überrollen einen nun, mehr oder weniger stark. Man fühlt sich manchmal, als sei man in einen wahren Orkan geraten, fühlt sich geschüttelt, gebeutelt. Und manchmal weiß man gar nicht, ob das jemals wieder aufhört…

  • Dies alles gehört jedoch zur normalen „Trauerarbeit“ mit dazu.
  • und genau deshalb ist es auch so wichtig, dass man diese Gefühle eben nicht verdrängt.
  • Sondern auch wirklich zulässt.

Andernfalls scheint der Liebeskummer vielleicht nicht so stark zu sein. Doch wird er dann umso länger anhalten! Und Du willst doch hoffentlich nicht noch Monate, bis gar Jahre unter der Trennung zu leiden haben…. Das wünschen wir Dir zumindest nicht!

Zumal es eine ganze Reihe an Strategien gibt, die Du jetzt anwenden kannst. Freunde anrufen, sich bei jemandem aussprechen, gehört in dieser Hinsicht mit dazu und ist sehr, sehr wichtig für einen selbst. Dies bedeutet nämlich eine wahre Entlastung.

Gib Dir bitte auch Zeit, mit der Trennung zurecht zu kommen – keiner wird allen Ernstes von Dir verlangen, dass Du schon drei Minuten nach dem Aus wieder „ganz hergestellt“ bist! Du hast ein Recht auf Trauern – gestehe Dir das also auch zu. Bei anderen würdest Du ja auch mit Verständnis und Unterstützung reagieren – warum also nicht auch bei Dir selbst?!?

  • Und dann wirst Du eines Tages wieder das berühmte Licht am Ende des Tunnels erblicken.
  • Und das ist dann der Zeitpunkt, in welchem Du die Trennung akzeptieren kannst.
  • Sowie endlich los lässt.

Das sind Anzeichen dafür, dass du nicht fähig dazu bist die Trennung anzunehmen. Es fällt dir einfach sehr schwer. Klar. Man spricht hier auch von einer Trennung, unabhängig davon wie lange die Beziehung angehalten hat, sie ist immer sehr unangenehm, vor allem sehr schmerzhaft.

Die größte Hürde kann für viele die Akzeptanz sein, denn sie können sehr schwer realisieren, dass einfach Schluss ist. Ja. Es geht so schnell von einer Sekunde auf die andere kannst du schon Single sein, so ungerne du dir das vorstellen willst.

In diesem Artikel wirst du über dieses Thema aufgeklärt, falls dir das jedoch nicht genügen sollte, dann schau einfach mal auf diesem Link vorbei und werde kostenlos Mitglied des Newsletter, sodass du immer auf dem neuesten Stand bleibst!

Achtung: Mach unseren ex zurück Test und du erhälst von uns eine Ex zurück Strategie, die perfekt auf dich und deine Situation angepasst ist.

Wie du bestimmt schon weißt, gibt es verschiedene Phasen der Trennung. Nach dem Bewusst werden der brisanten Situation kommt die Akzeptanz, mit der spielt auch das Loslassen eine wichtige Rolle.

Logischerweise kann nicht immer alles so verlaufen wie man es gerne haben möchte. Du hast immer mit unfairen Situationen zu kämpfen, ob es bei einer Beziehung, in der Schule oder auf Arbeit ist. Solche werden dich immer verfolgen!

Du bist nicht im Leben immer alles richtig machen, jeder Mensch hat mal so seine Fehler, aus diesen lernst du natürlich auch und tue auch nicht immer das, was die Personen von dir wünschen.

Du stehst an erster Stelle!

Und da in diesem Fall die Annahme der Trennung sehr essentiell für dich ist und ebenso sehr positiv für dein späteres Leben ist, solltest du daran arbeiten!

Das anständige Denken an den Partner verschlimmert nur noch deine momentane Lage. Du bekommst mehr Selbstzweifel und weißt irgendwann nicht mehr was zu tun ist. Daher solltest du es möglichst vermeiden!

Es ist keinesfalls falsch, noch Gefühle für deinen Ex Partner zu haben. Das ist menschlich, diese solltest du auch keinesfalls versuchen zu verdrängen. Im Gegenteil du solltest diese eher akzeptieren! Versuche einfach nicht andauernd daran zu denken, lenk dich ab und keinesfalls ständig daran denken.

Versuche dir ebenso keine weiteren Illusionen zu schaffen. Keine ständigen Vorstellungen wie es sein könnte, wenn du noch mit ihm zusammen sein würdest. Schau einfach in die Zukunft.

Hier ist sehr wichtig, dass du mit deinem Kopf handelst. Klar. Du bist gerade sehr verwirrt und ebenso verzweifelt. Doch versuche dir einen klaren Kopf zu schaffen, wie du das am besten hinbekommst, kannst du dir in den anderen Artikeln durchlesen, Ablenkung ist nämlich immer gut! Da machst du bestimmt nichts falsch!

Vielleicht ist es auch sehr hilfreich an die negativen Eigenschaften des Ex Partners zurückzudenken. Zwar solltest du so gut wie möglich versuchen nicht an ihn zu denken, doch für die erste Zeit als kleine Hilfe kannst du es einfach Mal probieren.

Such dir die negativen Charakterzüge heraus. Vielleicht hilft es dir eine Art Abneigung zu bilden, sodass deine Gedanken eher davon abweichen können und du einfach davon hinweg kommen kannst.

Du fragst dich aber immer noch: „Wie kann ich mich auf idealster Weise loslösen?“ , „Wie kann ich aufhören meinen Ex Partner zu lieben?“, und genauso „Wie kann ich aufhören Hassgefühle gegen ihn zu empfinden?“ und „Wie kann ich Frieden mit meiner Vergangenheit schließen?‘“

Diese Fragen können die unter anderem beantwortet werden! Sowie weitere Informationen be-kommen über das Thema! Aber wann, wo und wie?

Das ist ganz einfach. Mithilfe eines Links kannst du schon Experte dieses Themas werden, aufgrund der vielen Infos. Alles ist sehr verständlich, unkompliziert gestaltet und sehr wichtig: kostenlos!

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